Dienstag, Jan. 6, 2026
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Die neuen Mizuno M.CRAFT City Series Putter

Die neue Mizuno M.CRAFT City Series bietet präzisionsgeschmiedete Performance, inspiriert vom Geist und Charakter verschiedener Städte Japans. In der Designphilosophie löst man sich mit dieser Putter-Serie von den bisherigen M.CRAFT-Modellen und rückt präzise Ingenieurskunst, reines Feedback und die zeitlose Handwerksqualität, für die das Unternehmen steht, verstärkt in den Fokus.

Mizuno präsentiert die nächste Generation seiner erfolgreichen M.CRAFT Putterlinie – die Mizuno M.CRAFT City Series. Sie umfasst vier Modelle, die nach Städten Japans benannt wurden: Kyoto, Osaka, Nagoya und Tokio. Als mutiges neues Kapitel in Mizunos Putter-Designphilosophie löst sich die M.CRAFT City Series bewusst vom gestalterischen Rhythmus der bisherigen M.CRAFT-, OMOI- und M.CRAFT X-Modelle, um wieder stärker an präzise Ingenieurskunst, reines Feedback und zeitlose Handwerksqualität anzuknüpfen.

Mizuno M.CRAFT City Series – kreative Neuausrichtung

Die Mizuno M.CRAFT City Series steht für eine kreative Neuausrichtung, getragen von vier Leitprinzipien: Tradition, Individualität, Innovation und Fundament. Jedes Modell würdigt einen eigenen Aspekt der Mizuno-Designidentität. In Japan aus Pure Select 1025E Mild Carbonstahl geschmiedet, gewährleisten die Putter ein besonders reines und reaktionsfreudiges Schlaggefühl. Fortschrittliche Klanganalysen, tiefes Präzisionsfräsen und kupferunterlegtes Schmieden vereinen sich zur bislang raffiniertesten M.CRAFT Linie.

Im Zentrum jedes Putterkopfs befindet sich eine sogenannte Kupferunterlage (Copper Underlay). Diese hat man entwickelt, um das bislang weichste und sensibelste Schlaggefühl eines Mizuno Putters zu erzeugen. Ergänzt wird dies durch ein weiter verfeinertes Deep Face Milling. Diese Färbung sorgt für ein gleichmäßigeres Rollverhalten und ein besonders klares akustisches Feedback im Treffmoment.

Bei allen Modellen hat Mizuno eine dezente Ausrichtungshilfe entlang der Oberkante integriert. Diese minimalistische visuelle Führung fügt sich harmonisch in die jeweilige Kopfform ein und fördert Vertrauen sowie Konstanz beim Ansprechen.

Mizuno M.CRAFT City Series – die vier Modelle im Überblick

Kyoto

Das Modell Kyoto verkörpert die traditionelle Essenz des Mizuno Blade-Putters und ist in zwei Varianten erhältlich. Es gibt Kyoto P (Plumber Neck) und Kyoto S (Slant Neck). Beide verfügen über ein toe-lastiges Blade-Pad-Design. Dieses positioniert den Schwerpunkt direkt hinter der Impactzone und ermöglicht so ein außergewöhnliches Maß an Kontrolle und Verbindung zum Ball. Eine verstärkte Sohlenkonstruktion in Ferse und Spitze erhöht die strukturelle Steifigkeit, verfeinert Klang und Schlaggefühl und eliminiert jegliche metallische Resonanz. Das Ergebnis ist ein Putter mit klassischen Proportionen, der sich im Feedback und im Bewegungsfluss dennoch vollkommen modern anfühlt.

Mizuno M.CRAFT City Series Kyoto Putter
ein klassisches Mizuno Blade Puttermodell: Mizuno M.CRAFT Kyoto (Foto: Mizuno)

Osaka

Der Osaka definiert sich über seine elegante Mid-Mallet-Silhouette und ist wahlweise mit Plumber- oder Slant-Neck erhältlich. Er verbindet traditionelle Formgebung mit moderner Stabilität. Die kürzere Heel-to-Toe-Länge und die breite Standfläche sorgen für visuelle Ruhe beim Ansprechen und stärken so das Vertrauen vor jedem Putt. Eine umlaufende Perimeter-Gewichtung erhöht das MOI, während subtile Toe-Hang-Optionen den Spielern erlauben, ihr bevorzugtes Release-Profil zu wählen.

Die ausgewogenen Proportionen und das tiefe Fräsmuster des Osaka liefern den klaren, satten Klang und das gleichmäßige Rollverhalten, das Mizunos Tourspieler eingefordert haben. Der Putter ist ideal für Blade- wie auch Mallet-Spieler, die Stabilität suchen, ohne auf Gefühl verzichten zu müssen.

Mid-Mallet Putter: M.CRAFT City Series Osaka (Foto: Mizuno)

Nagoya

Basierend auf Mizunos umfassenden Analysen von Klang und Vibration führt das Modell Nagoya die sogenannte Roll-Up Cavity ein. Diese Geometrie minimiert die Bewegung der Sohle im Treffmoment und maximiert gleichzeitig die Resonanzkontrolle. Erhältlich mit Slant- oder Double-Bend-Neck, erzeugt die Konstruktion einen dichteren, solideren Treffmoment sowie ein besonders stabiles Rollverhalten. Die verbesserte Perimeter-Gewichtung steigert zusätzlich das MOI. Eine verfeinerte Massenverteilung sorgt für ein authentischeres Gefühl im gesamten Puttbewegungsablauf. Dies ist das Ergebnis jahrelanger akustischer und struktureller Entwicklungsarbeit.

Mizuno M.CRAFT City Series Nagoya (Foto: Mizuno)

Tokyo

Abgerundet wird die Mizuno M.CRAFT City Series durch das Modell Tokyo, das Mizunos Channel-Wing-Design präsentiert. Es ist Cavity-Modell, das aerodynamische Form mit außergewöhnlicher Steifigkeit verbindet. Wie beim Nagoya hat man die Geometrie mittels Klanganalysen feinjustiert. Dadurch eliminiert man unerwünschte Frequenzen sowie den metallischen „Ping“-Klang früherer OMOI-Prototypen. Auch der Tokyo ist mit Slant- oder Double-Bend-Neck erhältlich. Sein kompakteres Profil richtet sich an Puristen, die Präzision und direktes Feedback in einer Form suchen, die den Ball sauber einrahmt und einen natürlichen, wiederholbaren Putt-Stroke unterstützt.

Mizuno M.CRAFT City Series Tokyo (Foto: Mizuno)

Mizuno M.CRAFT City Series – Ingenieurskunst und geschmiedete Präzision

Jeder Putter der Serie ist in zwei hochwertigen Oberflächen erhältlich – Grey Ion oder Nickel. Diese hat man gezielt ausgewählt, um die Kopfform zu unterstreichen und eine edle, langlebige Optik im Einklang mit Mizunos kompromisslosen Qualitätsstandards zu bieten.

Die Mizuno M.CRAFT City Series 2026 ist mehr als eine Weiterentwicklung, sie bedeutet eine Rückkehr zu Mizunos Wurzeln in klangabgestimmter Ingenieurskunst und geschmiedeter Präzision. Jeder Kopf wird in Japan geformt, gewichtet und gefräst, um eine echte sensorische Verbindung zwischen Spieler, Putter und Performance zu schaffen. Gemeinsam markieren die Modelle Kyoto, Osaka, Nagoya und Tokyo eine neue Ära der Mizuno-Handwerkskunst, getragen von der Überzeugung, dass sich wahres Schlaggefühl nicht nur in den Händen als Gefühl, sondern ebenso im Klang des Treffmoments widerspiegelt.

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