Sonntag, Juni 7, 2026
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Amundi German Masters: Heimsieg für Leonie Harm

Leonie Harm gewinnt das Amundi German Masters 2026 powered by VcG. Mit einem Birdie-Birdie-Finish sichert sich die Deutsche auf dem anspruchsvollen Nord Course von Green Eagle ihren ersten Sieg auf der Ladies European Tour.

In einem hochspannenden Finale des Amundi German Masters powered by VcG 2026 feiert Leonie Harm in der Heimat ihren Premierensieg auf der Ladies European Tour. Auf dem anspruchsvollen Nord Course der Green Eagle Golf Courses schob sich die 28-Jährige mit zwei Birdies auf den Löchern 17 und 18 und einer 69er Runde noch an Casandra Alexander aus Südafrika vorbei und jubelte bei zehn unter Par über den Sieg. Es ist der zweite Triumph einer deutschen Golferin beim Amundi German Masters powered by VcG nach Alexandra Försterling 2024. Rang drei teilen sich die beiden Deutschen Alexandra Försterling und Chiara Noja mit der kanadischen Teenagerin Anna Huang.

„Ich bin gerade ein bisschen emotional überfordert. Es freut mich riesig, dass ich es hier in Deutschland über die Linie gebracht habe, nachdem ich 2022 schon einmal sehr nah dran war – und das vor diesen Zuschauern, die es am Sonntag alle hier auf die Anlage geschafft haben, macht es zu einem ganz besonderen Gefühl. Ich freue mich wirklich sehr, dass es gerade bei diesem wundervollen Turnier in Deutschland geklappt hat.“
 
Leonie Harm

Der Sieg beim Amundi German Masters ist der bisherige Höhepunkt einer beeindruckenden Karriere von Leonie Harm, die als 15-Jährige nach einem schlimmen Unfall um ihr Leben kämpfte und später zu einer der besten deutschen Golferinnen ihrer Generation aufstieg. 2022 sorgte sie mit Rang zwei bei der Premiere des Amundi German Masters powered by VcG für Furore, dachte 2024 zwischenzeitlich ans Aufhören, weil die guten Ergebnisse ausblieben. Doch Harm fand zurück in die Spur und krönt ihr eindrucksvolles Comeback mit ihrem ersten LET-Titel auf einem der schwersten Golfplätze im europäischen Profigolf.

Leonie Harm (Foto: Amundi German Masters / Nicolai Hilbert)

LET-Star Alexander stark im Finale

Casandra Alexander, die sich mit vier zweiten Plätzen und zwei weiteren Top-Ten-Platzierungen in dieser LET-Saison erstmals auf den Weg nach Winsen (Luhe) gemacht hatte, spielte eine starke Finalrunde. Sie war mit sieben Schlägen Rückstand in den Finaltag gestartet und lag nach 15 gespielten Bahnen bei zehn unter Par in Führung. Dank einer 67er Schlussrunde wurde Alexander einmal mehr Zweite und übernahm damit die Führung in der LET Order of Merit.

Alexandra Försterling, die als Führende auf die Finalrunde gegangen war, fiel nach einem Triple-Bogey an der 1 früh zurück und kam erst spät zurück ins Titelrennen, bevor sie an der 17 mit einem Schlag ins Wasser endgültig aus dem Rennen war. Am Ende bleibt dennoch ein starker dritter Rang bei sieben unter Par. 

Chiara Noja spielte sich in ihrem ersten Turnier in diesem Jahr nach langer Verletzungspause ausgerechnet in der Heimat ebenfalls auf einen hervorragenden dritten Platz – nur drei Schläge hinter der Siegerin. 

Esther Henseleit beendet das Event in ihrer Heimat Hamburg auf dem geteilten siebten Rang, nachdem sie zur Halbzeit das Feld noch angeführt hatte. 

„An den letzten beiden Tagen habe ich einfach nicht besonders viele Birdies gemacht. Auch heute habe ich eigentlich sehr solide gespielt, aber ich bin nie so richtig ins Rollen gekommen. Ich hoffe, dass ich nächstes Jahr wieder hier spielen kann und dann noch einmal die Chance bekomme. Es macht extrem viel Spaß, vor so vielen Zuschauern zu spielen, die einen bei jedem Schlag unterstützen. Das ist etwas ganz Besonderes bei einem Heimturnier. Ich habe
diese Woche viele gute Schläge gemacht und bin insgesamt zufrieden mit meinem Spiel.“

Esther Henseleit

Aus deutscher Sicht platzierten sich neben Harm, Noja, Försterling und Henseleit auch Laura Fünfstück (-5, T10), Helen Briem (-1, T20), Sophie Witt (+1, T25), Celina Sattelkau (+1, T25), Verena Gimmy (+2, T32) und Sophie Hausmann (+8, T53) in den Punkterängen.

„Wir sind unglaublich glücklich mit dieser Turnierwoche – trotz aller äußeren Umstände haben wir spektakulären Sport und eine tolle Zuschauerresonanz erlebt. Über allen Erfolgen steht natürlich die starke deutsche Performance, die Golf-Deutschland begeistert hat. Einen herzlichen Glückwunsch an die großartige Siegerin Leonie Harm. Wir haben hier etwas Besonderes geschaffen, das wir alle gemeinsam weiterentwickeln wollen. Wir glauben fest an diesen Standort, an dieses Event und an die Zukunft des Damengolfs in Deutschland – die Vorfreude auf den nächsten Schritt 2027 ist riesig.“
 
Turnierdirektor Dirk Glittenberg, Geschäftsführer des Veranstalters U.COM Event

Tag 3: Försterling stürmt an die Spitze

Alexandra Försterling, Siegerin 2024 am Seddiner See bei Berlin, glänzte in Runde drei des Amundi German Masters mit der tagesbesten Runde von 69 Schlägen (-4), die sie auf insgesamt zehn unter Par und den alleinigen ersten Rang brachte. Die 26-Jährige erspielte sich damit vor der Finalrunde am Sonntag einen Vorsprung von zwei Schlägen auf Sara Kouskova (Tschechien) und Chiara Noja (Deutschland) bei acht unter Par. Auf dem geteilten vierten Rang bei -6 lauern Leonie Harm (Deutschland) und Anna Huang (Kanada). Esther Henseleit fiel mit einer 77 von der Spitze zurück auf den geteilten sechsten Platz (-5).

Wechselhaftes Wetter in Green Eagle

Bei wechselnden Bedingungen zwischen Sonne, Wind, Hagel und Platzregen begeisterte am Moving Day vor allem Försterling die Fans auf den Naturtribünen des Nord Course der Green Eagle Golf Courses.
„Ich bin wirklich glücklich. Ich glaube, ich spiele im Moment sehr solides Golf und bin insgesamt einfach sehr zufrieden mit meiner Leistung“, sagte Försterling. „Ich freue mich natürlich riesig darüber, dass es gerade so gut läuft und ich so konstant spiele. Ich werde einfach versuchen, genauso weiterzumachen, mich nicht aus dem Rhythmus bringen zu lassen und Spaß zu haben.“ 

Das gelang ihr an diesem Samstag besonders zwischen Loch 12 und 15 besonders gut. Mit vier Birdies in Folge stürmte sie dort an den Konkurrentinnen vorbei.

Starke Auftritte der deutschen Golferinnen

Hinter Försterling sind mehrere deutsche Spielerinnen vorne mit dabei. „Es ist schön zu sehen, dass so viele deutsche Spielerinnen hier so gut spielen“, sagte Spitzenreiterin Försterling, die den Blick schon Richtung Titel richtet. „Es würde mir natürlich sehr viel bedeuten, morgen ganz vorne zu landen – gerade nach der etwas schwierigeren Phase im letzten Jahr mit mentalen Themen und auch kleineren Verletzungen. Das war nicht einfach. Umso schöner ist es jetzt, wieder in dieser Position zu sein.“

Ebenfalls aus einer Verletzungspause kämpft sich Chiara Noja in Winsen (Luhe) bei Hamburg zurück. Die 20-Jährige, die schon als 16-Jährige mit einem LET-Titel für Furore sorgte, zeigt bei ihrer Rückkehr auf die Tour sehr starkes Golf und liegt vor der Finalrunde nur zwei Schläge hinter Försterling. Sie wird am Sonntag mit Försterling im letzten Flight starten.„Nach der langen Pause bin ich, ehrlich gesagt, auch ein bisschen stolz auf mich“, sagte Noja. „Ich hätte nicht unbedingt damit gerechnet, in dieser Position zu sein, deshalb bin ich positiv überrascht. Wenn es Richtung Schlussflight geht, wird das natürlich eine besondere Atmosphäre. Hoffentlich spielt das Wetter mit und es kommen viele Zuschauer – das macht es für uns alle noch schöner.“

Chiara Noja (Foto: Amundi German Masters / Jan Oliver Pemoeller)

Teenagerin glänzt mit 69er Runde

Die mit Försterling beste Runde des Tages bei diesen kniffligen Bedingungen gelang der erst 17-jährigen Anna Huang. Die Kanadierin brillierte mit einer 69 (-4). Die Teenagerin aus Vancouver hat somit nun ebenfalls noch Chancen auf den Titel am Sonntag – es wäre bereits ihr dritter nach zwei Erfolgen in der vergangenen Saison.

Tag 2: Top-Favoritin Henseleit in Führung

Bei viel Sonne und heftigerem Wind als noch am Donnerstag erfüllte Esther Henseleit die hohen Erwartungen der heimischen Fans und holte sich mit insgesamt 9 unter Par die alleinige Führung beim Amundi German Masters. 

Henseleit brachte bei herausfordernden Bedingungen eine 71 ins Clubhaus und schaffte somit eine gute Ausgangsposition für ihr großes Ziel: den dritten LET-Sieg ihrer Karriere, den ersten in Deutschland. „Heute war es ein bisschen ein Auf und Ab. Ich habe wahrscheinlich ein paar Schläge liegen lassen, aber insgesamt habe ich wirklich gut gespielt. Aufgrund des Windes war es definitiv schwieriger als gestern, daher bin ich mit der Runde sehr zufrieden.“

Auf Position zwei platzierte sich einen Schlag dahinter Sara Kouskova. Die Tschechin glänzte am Freitag mit einer sehr starken 66, mit der sie die Konkurrenz an diesem Tag um mindestens drei Schläge distanzierte.

„Ich wünschte, jeder Tag könnte so ruhig sein wie heute – ich habe es da draußen wirklich genossen“, sagte die 26-Jährige, Mitglied des Amundi European Teams, nach ihrer Runde am Vormittag. „Meine Schläge waren wieder sehr präzise, was auf einem Platz mit so komplizierten Grüns extrem wichtig ist. Und dann sind auch noch ein paar Putts reingegangen. Insgesamt war es also eine wirklich gute Runde.“

Fünf deutsche Spielerinnen in den Top 10

Für Begeisterung auf den Naturtribünen des Nord Course der Green Eagle Golf Courses sorgten neben Henseleit auch die deutschen Kolleginnen Alexandra Försterling, Chiara Noja und Leonie Harm, die bei insgesamt sechs unter Par ebenfalls mit guten Aussichten ins Wochenende gehen. Das Trio teilt sich den dritten Platz mit Dorthea Forbrigd aus Norwegen. Einen Schlag dahinter folgt Helen Briem bei fünf unter Par auf dem geteilten siebten Rang. Damit sind insgesamt fünf deutsche Spielerinnen in den Top 10.

Tag 1: Harm und Henseleit mit Traumrunden zum Auftakt

Vor begeisterten Fans auf dem Nord Course der Green Eagle Golf Courses lieferten sich in Runde eins des Amundi German Masters die Heim-Favoritinnen Leonie Harm und Esther Henseleit ein spektakuläres Duell um die frühe Führung. Bis zum Mittag hatte das Duo beeindruckende 16 Birdies gespielt und damit die Konkurrenz distanziert. Neben Harm und Henseleit gelang es weiteren deutschen Spielerinnen, sich weit vorne zu platzieren. So liegt Laura Fünfstück bei insgesamt fünf unter Par neben der Dänin Sofie Kibsgaard auf dem geteilten dritten Rang, Helen Briem lauert einen Schlag dahinter (-4, T5), Alexandra Försterling und Chiara Noja teilen sich Position zehn bei drei unter Par.

Leonie Harm ohne Schlagverlust auf dem „Green Monster“

Harm, die bei der Premiere des Events 2022 einen zweiten Platz belegt hatte, blieb bei windstillen Bedingungen auf dem „Green Monster“ von Green Eagle ohne Schlagverlust. „Ich bin natürlich super, super zufrieden, wie das heute gelaufen ist. Ich habe wirklich richtig gute Annäherungen gemacht und kann mich nicht erinnern, schon mal so nah an der Fahne gelegen zu haben, wirklich über alle 18 Löcher hinweg“, sagte Harm, die im 97. Start auf der LET noch auf ihren ersten Titel wartet. „Mein Caddie Tobi hat mir auf den Grüns wirklich sehr geholfen und mir das Selbstbewusstsein gegeben, das ich gebraucht habe. Unterm Strich genieße ich es gerade so sehr, dass mein Golf besser ist, als es die letzten Jahre war – es macht mir einfach so viel Spaß. Und das reicht mir aktuell, um morgens aufzustehen, weiter zu trainieren und besser zu werden.“

Henseleit bestätigt Position als Top-Favoritin

Henseleit, die nach Platz zehn im vergangenen Jahr bei der Hamburg-Premiere allen Fokus auf ihren ersten Heimsieg setzt, untermauerte ihre Position als Top-Favoritin eindrucksvoll. Nach ihrem Start mit vier Birdies in Folge steuerte sie sich solide in die Spitzengruppe und hat nun alle Chancen auf ihren dritten LET-Sieg. Beide Siege bisher hatte sie in Kenia gefeiert. „Mein Driver war heute richtig gut, ich war eigentlich immer im Fairway, und das konnte ich vor allem auf den kürzeren Löchern ausnutzen“, sagte die Hamburgerin, die 2024 mit ihrer Silbermedaille bei Olympia in Paris für Furore sorgte.

Esther Henseleit (Foto: JOP Amundi)

Großes Zuschauerinteresse an Tag 1 des Amundi German Masters

Henseleit und ihren deutschen Kolleginnen half dabei auch die inspirierende Stimmung vor Ort. „Es ist extrem schön zu sehen, wie viele Leute heute Morgen dabei waren und uns unterstützt haben – das Wetter war wirklich nicht gut, und trotzdem war vor allem auf den zweiten Neun jedes Loch vollgepackt mit Zuschauern. Besonders schön waren die vielen jungen Gesichter. Ich glaube, es waren etwa fünf Schulklassen dabei, und es war wirklich cool, so viele Kinder zu sehen.“

Pro-Am Tag in Green Eagle

Zum Auftakt des Amundi German Masters powered by VcG 2026 präsentierte das traditionelle Pro-Am-Turnier bei Sonne über dem Nord Course der Green Eagle Golf Courses ein spektakuläres Golf-Erlebnis für Amateure – und letzte Erkenntnisse für die Profigolferinnen, die ab Donnerstag ins einzige deutsche Turnier der Ladies European Tour (LET) starten. Vom 14. bis 17. Mai geht es zum Start der Europa-Saison der LET um 350.000 Euro Preisgeld und wichtige Punkte für die Qualifikation für den Solheim Cup im Herbst.

90 geladene Gäste, Partner und Sponsoren erlebten auf dem Turnierkurs am Mittwoch Profi-Bedingungen und Weltklassegolf aus nächster Nähe. Sie nutzten die Gelegenheit, ihr Können auf dem anspruchsvollen 18-Loch-Platz unter Beweis zu stellen. Begleitet wurden sie von zwei Spitzenspielerinnen aus dem internationalen Teilnehmerfeld, je einer für neun Bahnen. Ab Donnerstag kämpfen insgesamt 132 Spielerinnen um den Titel der fünften Auflage des Amundi German Masters powered by VcG. Mit dabei sind auch die deutschen Top-Golferinnen Alexandra Försterling, Helen Briem und allen voran die Olympia-Zweite von 2024 Esther Henseleit:

„Ich freue mich sehr, wieder hier zu sein und vor heimischen Fans zu spielen. Das macht diese Woche zu etwas Besonderem. Es ist schön, hier mal wieder Deutsch zu sprechen, viele bekannte Gesichter zu sehen und die Familie zum Zuschauen dabei zu haben. Das macht es noch besonderer als ein normales Turnier auf der LPGA. Ich bin auf jeden Fall hier, um zu gewinnen. Die Saison war bisher solide mit ein paar guten Ergebnissen, und ich versuche, ein bisschen Momentum mit in die Woche zu bringen.“ 

Esther Henseleit

Auch Helen Briem, im letzten Jahr Zweite hinter Shannon Tan, freut sich auf das Turnier und möchte um den Sieg mitspielen:

„Letztes Jahr hat am Ende nur ein einziger Schlag über vier Runden gefehlt. Was ist schon ein Schlag über vier Runden? Ich weiß jedenfalls, dass ich auf diesem Platz gut spielen kann und schaue einfach, was dieses Jahr passiert.“

Helen Briem

Helen Briem und ihr Vater bei Pro-Am in Green Eagle (Foto: U.COM)

Beste Aussicht und exklusives VIP-Erlebnis beim Amundi German Masters

Auf der Anlage der Green Eagle Golf Courses ist die beste Aussicht auf das Spielgeschehen garantiert. Der Nord Course erlaubt dank mehrerer Naturtribünen spektakuläre Blicke über mehrere Löcher hinweg. Somit sind die Zuschauer immer hautnah am Geschehen. Entlang der Abschlussbahn erwartet Gäste die VIP Garden Lounge – in mediterranem Ambiente, mit hochwertigem kulinarischem Angebot, für das auch Sternekoch Thomas Bühner sorgen wird, und mit direktem Blick auf das 18. Grün, wo am Finaltag das Rennen um den Titel entschieden wird. So erleben Zuschauer die internationalen Spitzengolferinnen in besonderer Atmosphäre. 

Public Village direkt am 18. Grün

Das Geschehen lässt sich auch im neu positionierten Public Village auf dem Hügel hinter dem 18. Grün direkt verfolgen. Mehrere Aussteller präsentieren dabei ein attraktives Fan-Erlebnis. Turnier-Presenter VcG (Vereinigung clubfreier Golfspieler im DGV e.V.) ist mit einer Balldruckmaschine für individuelle Souvenirs vor Ort. Zudem erwarten die Partner Adidas mit einem Fitting Truck und Yeti mit einem besonderen Angebot die Zuschauer unweit des ersten Abschlags. Über die gesamte Anlage wird das spezielle „Dammtor Express“ Cart im Einsatz sein. Gestellt wird der besondere Shuttleservice vom offiziellen Spielerinnenhotel Grand Elysée in Hamburg. Außerdem gibt es vielfältige Aktionen für Kinder und Jugendliche sowie ein interaktives Fan-Erlebnis an der Bahn 17, einem spektakulären Par 3.

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