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Int. Österreichischen 4er-Meisterschaften an Schulz/Gaster

Felix Schulz und Clemens Gaster triumphieren bei den Internationalen Österreichischen Vierer-Meisterschaften im GC Gut Murstätten.

Sport - April 2019 von Klaus Nadizar
Int. Österreichischen 4er-Meisterschaften an Schulz/Gaster

Felix Schulz und Clemens Gaster haben am Sonntag im GC Gut Murstätten mit einer 70er-Runde (-2) im klassischen Vierer und dem Gesamtscore von 134 Schlägen (-10) den Titel bei den Internationalen Österreichischen Vierer-Meisterschaften gewonnen. Die steirisch-niederösterreichische Paarung lag am Ende zwei Schläge vor den Halbzeitführenden Dominic Angkawidjaja und Niklas Regner. Nationalteamcoach Angkawidjaja und ÖGV-A-Kaderspieler Regner brachten am Finaltag eine 73er-Runde (+1) ins Clubhaus und landeten mit dem Total von 136 Schlägen (-8) auf Platz zwei. Lokalmatador Philipp Hödl vom GC Gut Murstätten und der Kärntner Florian Pogatschnigg wurden nach einer 72er-Parrunde bei gesamt fünf unter Par Dritte.

Routinier Markus Brier und der Burgenländer Markus Habeler belegten nach einer 71er-Runde (-1) mit gesamt 140 Schlägen (-4) den geteilten vierten Rang. ÖGV-Toptalent Emma Spitz (GC Schloss Schönborn) und Felix Schrott (Diamond Country Club Atzenbrugg) benötigten im klassischen Vierer 74 Schläge (+2) und reihten sich bei gesamt zwei unter Par an der geteilten neunten Stelle ein.

Runde 1

Die Steirer Dominic Angkawidjaja und Niklas Regner liegen bei den Internationalen Österreichischen Vierer-Meisterschaften im GC Gut Murstätten nach einer 63er-Runde (-9) im Bestball (beide Akteure spielen einen Ball, der bessere Score kommt in die Wertung) in Führung. Mit einem Schlag Rückstand rangiert das Duo Clemens Gasterund Felix Schulz (64/-8) auf Rang zwei. Timon Baltl und Clemens Dvorak sind nach einer 65er-Runde (-7) einen weiteren Schlag zurück Dritte. Jungstar Emma Spitz (GC Schloss Schönborn) nimmt mit Felix Schrott (Diamond Country Club Atzenbrugg) nach einer 68er-Runde (-4) den geteilten neunten Platz ein. Routinier Markus Brier und Markus Habeler benötigten 69 Schläge (-3) und gehen damit als geteilte Zwölfte in die Finalrunde.

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