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Korfu – idyllische Nahdestination für Golfer

Klein, fein und ein Naturparadies mit Bilderbuch-Stränden, üppiger Vegetation und einer sehenswerten Hauptstadt: Korfu kann einiges. Auch für Golfer. Zwar gibt es nur einen einzigen Golfplatz auf der griechischen Insel, aber der ist durchaus unterhaltsam zu spielen. 

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts war Korfu ein beliebtes Reiseziel für Prominente und Adelige. So war Korfu etwa die Lieblingsinsel von Kaiserin Sisi, die sich hier einen Palast, das Achilleion, erbauen bzw. aus einer bestehenden Villa umbauen ließ. Die Vegetation zeigt sich hier in Griechenland von ihrer schönsten mediterranen Seite, mit Olivenbäumen, Weingärten, Akazien, Kumquats und Zwergorangenbäumen, die charakteristisch für die Insel sind. Die meisten guten Hotels liegen an der Ostküste, nicht weit von der Hauptstadt entfernt. Das Meer und das Wetter an der Meeresstraße, die die Insel vom Festland trennt, ist hier ruhiger als an der offenen Westküste. Dafür muss man gelegentlich startende und landende Flugzeuge in Kauf nehmen.

Korfu – ein echtes Genuss-Eiland

In der einheimischen Küche setzt man auf klassische Gerichte vom griechischen Festland, die gerne mit italienischen und türkischen Einflüssen kombiniert werden. Vor allem Oliven und Wein sind lokale Produkte von höchster Qualität. Dabei sind die Weine weniger bekannt, doch die Insel ist ein zertifiziertes Anbaugebiet mit zahlreichen erstklassigen Weingütern und bringt vor allem hervorragende Weißweine aus der Assyrtiko-Rebe hervor. Auch Fisch und Meeresfrüchte spielen eine große Rolle. Sehr beliebt ist auch Oktopus, sowohl als Salat, wie auch gegrillt oder gekocht in Weinsauce. 

Der Corfu Golf Club

Dieser moderne 18-Loch-Platz ist für alle Golfertypen zugänglich, sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Spieler. Der gute Zustand der Grüns, die von Bäumen gesäumten Fairways und Bunker, kombiniert mit den sieben Seen, bilden einen feinen Golfplatz. Das alles umgeben mit einer Kulisse von Hügeln und Bergen. Durchschnittlich nur 65 Euro beträgt das Greenfee. Bereits 1967 wurde der Kurs vom bekannten Platzdesigner Donald Harradine gestaltet. Im Jahr 2021 übernahm ein neues Management den Club, seitdem sind spürbare Verbesserungen passiert. Das rustikale Clubhaus aus Stein lädt mit einer netten Terrasse zum Entspannen nach der Runde ein. Mehr Infos zum Club hier.

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