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Fuerteventura kann auch Golf!

Fuerteventura, die zweitgrößte Insel der Kanaren ist ein Alleskönner und gerade im Winter und Frühjahr eine willkommene Destination für Skimuffel, Wanderer, Surfer, Kiter, Strandläufer, Wellness-Freaks, Nichtstuer – und auch Golfer.

Vier 18-Loch-Plätze gibt es bis jetzt auf Fuerteventura, was nicht unbedingt vordergründig als Golf-Destination zu betrachten ist, aber immerhin eine Option für eine Golfreise ist es allemal. Genauso wie das neue Barceló Beach Resort, das mit vier Hotels unter diesem Namen eine schöne Auswahl an Kulinarik, Entertainment, Wellness und nebenbei auch Golf anbietet.

Barceló Beach Resort Fuerteventura

Unter allen sieben kanarischen Inseln kann sich „Fuerte“ wegen der schönsten und längsten Strände brüsten. Man findet sie mit meterhohen, feinsandigen Dünen in Corralejo im Norden, auf der Halbinsel Jandia im Süden und so ziemlich in der Mitte mit dem Strand von Caleta de Fuste, wo sich auch die vier Barceló Hotels befinden: Barceló Fuerteventura Royal Level Adults Only, Royal Level Family Club, Barceló Mar und Castillo, die alle jetzt unter dem Namen Barceló Fuerteventura Beach Resort firmieren. So unterschiedlich sie auch sind, es eint sie der grandiose Blick auf das Meer, die große Bucht mit Sandstrand und die vielen Möglichkeiten – ausgehend vom Dine-around-Konzept in den 14 Bars und Restaurants, den Sportmöglichkeiten bis zum SPA und Thalasso-Center.

Das Barcelo Hotel ist die perfekte Adresse für einen Golfurlaub auf Fuerteventura.
Das Barcelo Beach Resort ist das perfekte Basislager für Ihren Golfurlaub auf Fuerteventura

Darum Fuerteventura auch für Golfer

Als Golfer – ob alleine oder zu zweit goutiert man die Suiten im Royal Level Adults Only. 129 davon gruppieren sich in einem Garten Eden mit kleiner Terrasse und genug Platz im Innenraum für 2 Personen mit Golf Gepäck.

Villa im Royal Level: Ein eigener Pool und das Buffetrestaurant Terra Sana sind nur für diese Gäste da. Hier an der Poolbar werden auch noch bis spät die Golferfahrungen ausgetauscht oder einfach die Signature-Cocktails des Barmanns probiert. Schnell ist man sich dann auch über die zusammengewürfelten Flights am nächsten Tag einig und froh, dass man dabei noch gute Tipps bekommt. Alles andere danach ist, wie wir gerne sagen „a gmahte Wiesn“.

Pay & Play

Golfen auf Fuerte heißt: Ein Spiel bei sonnigen 25 Grad, gutes Equipment im Leihbag, und Greenfees zwischen 70 und 90 Euro. Die meisten Hotels, wie auch das Barceló sind auf Golfer eingestellt und arrangieren das Drumherum, wie Taxi, Greenfee und die Abholung nach dem Spiel. Auch im Sommer ist die Hitze erträglich, denn Wind vom Meer ist ein ständiger Begleiter. Rund um den Flughafen findet man gleich zwei abwechslungsreiche 18-Loch Plätze, den GC Salinas de Antigua in eine Dünenlandschaft der Küste integriert und den Fuerteventura Golfclub, dessen 70 Bunker, drei Seen und ein kleiner Fluss das Spiel erschwert aber ihn deshalb auch unvergesslich macht.

Eingebettet zwischen zwei Hügelketten liegen im Südosten die 18 Bahnen des Playitas Golfclubs mit tollen Grüns, hügeligem Layout und PGA Golf Akademie am gleichnamigen Resort. Und ganz im Süden hat seit einem Jahr auch wieder der Jandia Golfplatz geöffnet, dessen 18 Bahnen hügelauf zwischen teils trockenen Bachläufen verlaufen und gespickt mit vier kleinen Seen eine echte Herausforderung für jede Spielstärke sind.

Für alle diese Plätze liegen die Barceló Hotels ideal und wer schlau ist, fragt gleich nach einem Golf-Arrangement. Auf dem Hotelareal befindet sich übrigens auch ein bezaubernder Minigolfplatz mit grünem Geläuf, Bunker, Wasserläufen und einer Windmühle als echten Hingucker. Ein Familienspaß der Extraklasse oder auch als gruppendynamischer Sportevent unter Freunden.

Jandida Golf, Fuerteventura

Tipps für den golffreien Tag

Unbedingt empfehlenswert ist hier das Ausflugs-Programm. Dazu gehört natürlich die Insel-Rundfahrt, die erst gegen Norden zum Parque Natural de Corralejo startet, wo man an schönen Tagen bis ins 100 KM entfernte Afrika sehen kann. Oder an die Ostküste, die von der Schönheit der verschiedenen Sandstrände und Buchten mit karibisch- schimmernden Meer lebt.

Am Surferstrand an der Ostküste

Dagegen ist die Westküste eher karg, steinig und erinnert manches Mal an Mond-Kraterlandschaften. Der Ort Corralejo wird wegen seiner vielen italienischen Restaurants auch „little Italy“ genannt und „Lajares“ gilt hier als d e r Surfer-Hotspot. In El Cotillo kann man direkt am Meer im „El Aucla“ den besten Tuna essen oder mit einheimischem Wein eine Original-Paella verkosten. Am schwarzen Strand in Pozo Negro sollte man wenigsten einmal Tapas und Spritz zum Sundowner probieren und Frühaufsteher werden mit dem schönsten Sonnenaufgang in der hübschen Hafenstadt Gran Tarajal belohnt.

So ein Käse!

Auch wenn man quer durch die Insel fährt, erlebt man noch einige Überraschungen: Hohe Bergzüge mit Felsgestein, afrikanisch anmutende Palmenoasen und immer wieder Windmühlen und weiße Häuser auf kupferfarbenen Grund mit haushohen Kakteen im Vorgarten. Dazwischen das beschauliche Örtchen Betancuria mit seiner prächtigen Kirche aus dem 17. Jh., Antigua mit dem Museo del Queso Majorero und bestem Ziegenkäse sowie die Hauptstadt Puerta des Rosario mit ihren farbenfrohen Wandmalereien.

Ein Käse-Museum, das riecht nach einem Besuch!

Kleiner Tipp zum Schluß: Wenn es mit dem Golfen nicht so gut klappt, das Barceló Beach Resort hat noch einen bezaubernden Mini-Golfplatz zum Üben.

Unsere Top-Links für Ihren Fuerteventura-Golf-Urlaub

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