Seit drei Jahrzehnten steht das Modell Oktavia für eines der wichtigsten Prinzipien der Marke Skoda: „Simply Clever“. Dass dieses Rezept aufgeht, bewies ein Blick auf die Zahlen, die Markenleiter Markus Stifter im vollbesetzten Showroom des Autohauses Berger präsentierte.

Mit über 30.000 Neuzulassungen und einem Rekord-Marktanteil von 10,6 Prozent war 2025 ein Rekordjahr. „Der Octavia ist dabei der unangefochtene Liebling der Österreicher“, so Stifter. „Er ist einfach der perfekte Allrounder, egal ob für die Familie, den Pendler oder den Golfspieler, der sein Equipment sicher verstauen will. Der großzügige Kofferraum war schon immer sein Trumpf, und das ist bis heute so geblieben.“ Der Octavia sei ein Stabilitätsfaktor im Privat- wie im Flottengeschäft und trage wesentlich zur starken Marktposition bei.
30 Jahre Skoda Octavia und ein klarer Blick in die Zukunft
Man blickte natürlich nicht nur in den Rückspiegel. Wolfgang Wurm, Geschäftsführer von Porsche Austria, betonte die strategische Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens. Und das nicht nur bei den Autos selbst, sondern auch beim Verkauf. Das Autohaus Berger in Baden bei Wien bot dafür einen bewusst gewählten Rahmen. Der Familienbetrieb besteht seit rund 40 Jahren, vor zehn Jahren übergab der Seniorchef an seine beiden Söhne. Als einer der ersten Betriebe Österreichs trägt der Standort den begehrten „Green Dealer“-Status und zeigt, wie moderner Autohandel mit Photovoltaik, E-Ladeparks und ressourcenschonendem Betrieb aussehen kann. „Die Transformation ist eine gewaltige Aufgabe für die gesamte Branche“, so Wurm. „Aber sie bietet auch Chancen. Das Autohaus Berger ist der lebende Beweis dafür, dass Nachhaltigkeit und Kundennähe perfekt harmonieren.“

Das innovative Herzstück des Events war ein automobiler Stargast, der fast schon schüchtern neben dem knallgelb lackierten Oldie Oktavia von 1996 stand: die Studie Vision O. Der elektrifizierte Kombi der Zukunft gibt einen konkreten Ausblick auf die kommende klare, minimalistische Designsprache. Das Konzeptcar lässt erahnen, wie Skoda seine Kernkompetenzen in die Zukunft überführt. Ergänzt wurde der Ausblick durch die Ankündigung der neuen Einstiegs-E-Modelle Epiq und dem grösseren Peaq. Sie werden gegen Ende des Jahres ausgeliefert und sollen das Portfolio abrunden. „Elektromobilität muss für alle leistbar werden“, deutete Stifter die Strategie an.




Während der Octavia seinen runden Geburtstag als unverwüstliches Multitalent feiert, werkeln die Ingenieure und Designer also bereits mit Hochdruck an der Zukunft. Die Kernwerte der Marke, viel Platz fürs Geld, durchdachte Details und eine solide Verarbeitung, sollen dabei auch im Elektro-Zeitalter Bestand haben.

