Donnerstag, Juni 4, 2026
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Kota Kaneko (JPN) feiert Premierensieg bei den Austrian Alpine Open 2026 in Kitzbühel

Bei den Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel – Tirol gab es mit Kota Kaneko einen DP World Tour Premierensieger. Bernd Wiesberger wurde geteilter Vierter und damit bester Österreicher.

Der Japaner Kaneko gewann mit einer 67er-Schlussrunde (-3) und einem Gesamtscore von -18 die Austrian Alpine Open am Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith. Für den bisher größten Erfolg in seiner Karriere wurde Kaneko mit einem Siegerscheck in Höhe von 467.500 Dollar belohnt.

Kaneko sicherte sich seinen ersten Titel auf der DP World Tour souverän mit zwei Schlägen Vorsprung. Der 23-jährige Japaner führte in der vergangenen Saison die Japan Golf Tour Order of Merit an und sicherte sich damit eine Spielberechtigung für die DP World Tour. Er hat bei 12 Starts zehnmal den Cut geschafft und kam mit einem geteilten zweiten Platz bei den Soudal Open im Gepäck nach Kitzbühel. Kaneko spielte die ganze Woche über äußerst beständig und bewies Nerven aus Stahl, als er sich von einem kleinen Einbruch gegen Ende und einer wetterbedingten Spielunterbrechung erholte, um mit 18 unter Par den Sieg zu holen. Ricardo Gouveia (Portugal) und Davis Bryant (USA) teilen sich den zweiten Platz.

Vierter Platz für Wiesberger

Die Österreicher Bernd Wiesberger und Maximilian Steinlechner führten in der Finalrunde das Leaderboard zwischenzeitlich an, am Ende wurde Wiesberger als geteilter Vierter bester Österreicher.

Bernd Wiesberger war mittendrin in der Titelvergabe bei den Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel – Tirol, als vor seinem zweiten Schlag auf der 17. Bahn das Turnier wegen eines herannahenden Gewitters unterbrochen werden musste. Als nach etwas mehr als einer Stunde die Finalrunde fortgesetzt wurde, geriet Wiesbergers Annäherung zu kurz – ein Schlag aus dem hohen Gras und zwei Putts bedeuteten das Bogey, mit dem die Siegchance des Burgenländers dahin war. Mit einer 66 (-4) und dem Total von -15 Schlägen wurde es für Wiesberger am Ende Platz vier.

„Wenn man auf dem 15. und 16. Loch noch knapp daran kratzt, ganz vorne dabei zu sein, war es jetzt nicht das Finish, das man sich erhofft. Auch wenn es nicht ganz gereicht hat, war es eine Super-Woche und ein Super-Turnier – und das nicht nur für mich, sondern generell für den Golfsport in Österreich. Max (Steinlechner, Anm.) und Sepp (Straka, Anm.) haben auch starke Leistungen gezeigt. Ich glaube, wir können als Golfland auf die Tage hier in Kitzbühel sehr stolz sein“, meinte Wiesberger, der sich im „Race to Dubai“ um fünf Plätze auf Position zwölf verbesserte.

Starke Schlussrunde von Steinlechner

Maximilian Steinlechner, der die Finalrunde in einem Flight mit Sepp Straka bestritt, lieferte zum Abschluss seines Heimturniers eine tiefrote 65er-Runde (-5) ab und landete in der Endabrechnung mit 266 Schlägen (-14) auf dem geteilten siebenten Rang. Damit machte der Tiroler im „Race“ 31 Plätze gut und ist jetzt 102. Mit sechs Birdies auf den ersten elf Löchern drehte Steinlechner zunächst gehörig auf und lag sogar kurz an der Spitze des Leaderboards. Im Finish wollte kein Birdie mehr gelingen, den Finaltag beendete Steinlechner mit einem Bogey auf dem Schlussloch. 

„Natürlich wünscht man sich eine geile Runde am Sonntag. Ich war auch sehr nah dran, das Bogey am letzten Loch macht halt keinen Spaß. Aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden. Das Ergebnis bringt mich im ,Race‘ sicher ein bisschen nach vorne. Ich bin jetzt noch eher hinten angesiedelt, aber die Saison ist ja noch lang. Jetzt habe ich ein bissl einen Schwung gekriegt. Es geht schon in die richtige Richtung. Und spielerisch ist ja im Grunde alles da“, bilanzierte ein zufriedener Steinlechner.

Straka am Ende auf Platz 12

Sepp Straka spielte am Sonntag fünf Birdies bei zwei Bogeys, die daraus resultierende 67 (-3) ergab gesamt 12 unter Par und am Ende Platz zwölf. „Ich habe ganz gut gespielt. Es war ein bisschen unterschiedlich auf den Grüns, aber sonst war es eigentlich ein ziemlich gutes Turnier“, meinte Straka.

Straka hat sich in dieser Woche als riesiger Publikumsmagnet bei den Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel – Tirol erwiesen. An den vier Turniertagen strömten Menschenmassen zu den Flights des zweifachen Ryder-Cup-Champions. „Das Positivste generell war die Stimmung. Es war Wahnsinn, vor diesen Fans zu spielen. Hier sind mehr Leute mit mir mitgegangen als bei einem Major-Turnier. Die Unterstützung war einzigartig“, verabschiedete sich Straka wieder in Richtung US-PGA-Tour.

Veranstalter Edwin Weindorfer freute sich ebenfalls über den Fanansturm in Kitzbühel. Mit den 10.200 Zuschauern am Sonntag schnellte die Besucherzahl auf knapp 32.000 nach oben. Dazu gab es von den Spielern und Offiziellen der DP World Tour viel Lob für die diesjährigen Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel – Tirol.

Bernd Wiesberger stürmt am Moving Day auf Platz 5

Bernd Wiesberger hat vor der Finalrunde nur vier Schläge Rückstand auf den Führenden Kota Kaneko aus Japan (-15). Sepp Straka und Maximilian Steinlechner, die am Samstag jeweils eine 68 (-2) ins Clubhaus brachten, liegen als geteilte 16. mit insgesamt -9 zwei weitere Schläge zurück. Straka und Steinlechner bestreiten am Sonntag ab 7.06 Uhr die Finalrunde im selben Flight.

Auf Platz 2, einen Schlag hinter Kaneko, hat sich der Portugiese Ricardo Gouveia (-14) positioniert, der wie schon am Donnerstag mit einer 63 glänzte. Von Rang 3 startet der junge Chinese Yanhan Zhou (-13) in den Finaltag.

Nachdem Bernd Wiesberger am Freitag nach einer durchwachsenen 69er-Runde (-1) von einem „frustrierenden Tag“ gesprochen hatte, kehrte am Samstag die Zufriedenheit in das Gesicht des Burgenländers zurück. Sieben Birdies bei lediglich einem Bogey ergaben eine tiefrote 64 (-6), mit der sich Wiesberger im Leaderboard um nicht weniger als 25 Ränge verbesserte.

„Ich habe gestern einen guten Reset gemacht und nach der Runde am Nachmittag noch ein wenig geputtet. Danach bin ich noch am Schwarzsee gewesen und habe einfach nur relaxed. Damit ist mir mental ein guter Cut gelungen, denn heute habe ich ein ganz anderes Gefühl am Platz gehabt und war um einiges entspannter. Es sind auch noch einige Dinge in meine Richtung gelaufen, dann sind solche tiefen Runden möglich. Morgen werde ich schauen, dass ich wieder schnell in meine Zone komme, denn ein guter Start wird wichtig sein“, sagte Wiesberger.

Bei Sepp Straka wollte am Samstag ein Rädchen nicht in das andere greifen. Auf den ersten neun Löchern war das lange Spiel nicht präzise genug. Das besserte sich zwar nach dem Turn, doch der Putter kam auf der ganzen Runde nicht richtig auf Betriebstemperatur. Mit Birdies auf den Bahnen 10 und 18 notierte der vierfache Turniersieger auf der PGA-Tour am Ende die 68 (-2).

„Ich habe heute viel Geduld aufbringen müssen. Auf den ersten neun Löchern habe ich den Ball nicht gut getroffen. Das war auf den zweiten neun zwar besser, aber der Putter war den ganzen Tag ziemlich kalt. Wenn du hier keine Fairways triffst, kannst du dir auch keine Birdiechancen geben. Das ist jetzt das Ziel für morgen: Fairways treffen und Putts lochen. Heute war es frustrierend, dass nichts gefallen ist, aber das ist eben Golf“, fasste Straka seine dritte Runde in Kitzbühel gewohnt ruhig zusammen.

Maximilian Steinlechner spielte die zweite 68er-Runde (-2) in Serie, in deren Verlauf der Lokalmatador fünf Birdies und drei Bogeys auf seine Scorekarte schrieb. „Ich habe ganz solide vor mich hin gespielt. Es war jetzt nichts großartig Besonderes dabei, aber auch nichts ganz Schlechtes. Cool war wieder die Atmosphäre mit den vielen Zuschauern, die jeden guten Schlag gefeiert haben. Ich werde es morgen gleich anlegen wie in den bisherigen Runden – das hat ja ganz gut funktioniert“, meinte Steinlechner.

Tag 2: Straka und Steinlechner begeistern die Fans in Kitzbühel

Der Traum vom Heimsieg lebt: Während Straka am Freitag eine 66 nachlegte, spielte Steinlechner die 68. Nach Tag 2 liegen nun beide Österreicher bei einem Gesamtscore von -7 auf dem geteilten 11. Rang nur vier Schläge hinter dem Führenden Andrew Johnston (-11). Den zweiten Platz teilen sich aktuell Kota Kaneko (JPN), Rafa Cabrera Bello (ESP) und Calum Hill (SCO) (-10).

7.400 Golffans sorgten am  Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith bei traumhaftem Wetter für eine fantastische Stimmung. Jeder gelungene Schlag von Straka und Steinlechner wurde frenetisch bejubelt – und davon gab es genug!  Einzig Strakas Putter ließ sich ein wenig bitten, bis er auf Betriebstemperatur kam.

„Ich habe heute wirklich gut gespielt. Vom Abschlag war es sehr gut und auch die Eisen waren stark. Auf den ersten 13, 14 Löchern habe ich halt überhaupt nichts gelocht, dafür war der Putter auf den letzten vier, fünf Löchern richtig gut. Da sind zwei Birdie-Putts gefallen und auch zwei Par-Saves gelungen, und das war ziemlich wichtig“, sagte Straka bei der Pressekonferenz nach seiner Runde und geriet dabei einmal mehr über den enormen Fanzuspruch ins Schwärmen.

„Es war gestern schon eine wahnsinnig gute Stimmung, und heute war es eigentlich unfassbar. Es waren so viele Fans da draußen, noch viel mehr als gestern. Die Atmosphäre war so gut, dass ich mir wünschen würde, dass am Wochenende noch mehr Leute kommen“, so Straka. Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass dieser Wunsch in Erfüllung gehen wird.

Steinlechner mit großartigem Start

Maximilian Steinlechner startete mit vier Birdies auf den ersten neun Löchern fulminant in seine zweite Runde. Nach dem Turn musste der Tiroler zwar noch zwei Bogeys hinnehmen, der Lokalmatador mischt bei seinem Heimturnier aber weiterhin ganz vorne mit. „Im Großen und Ganzen bin ich mit dem bisherigen Turnierverlauf zufrieden. Ein Score von sieben unter Par nach zwei Runden ist immer gut. Die zweiten neun Löcher haben heute weniger Spaß gemacht. Da ist nicht viel passiert, und dann habe ich auch noch zwei Bogeys gemacht. Aber es war trotzdem cool, vor so einer großen Kulisse zu spielen. Das bin ich sonst ja nicht so gewohnt. So viele Maxi-Zurufe wie heute habe ich schon lange nicht mehr gehört“, sagte Steinlechner.

Wiesberger im Wochenende

Weniger happy mit seinem Auftritt am zweiten Tag in Kitzbühel war Bernd Wiesberger, der eine 69er-Runde (-1) notierte. „Das war ein sehr frustrierender Tag auf allen 18 Löchern“, sagte der Sieger der diesjährigen China Open. Wiesberger musste auf seinen ersten neun Löchern drei Schlagverluste bei einem Birdie hinnehmen. Danach kämpfte sich der 40-Jährige zurück und drehte seinen Score mit drei weiteren Birdies in die roten Zahlen. Dennoch zitierte er in seiner Analyse Rory McIlroy: „Ein sehr guter Spieler hat vor zwei Wochen zu seiner Runde gesagt: ‚Shit!‘. Das fasst es ziemlich gut zusammen.“

Er habe zu viele Chancen liegengelassen, so Wiesberger. „Heute wäre etwas Richtung 65 oder 66 möglich gewesen – ein Tag zum Abschreiben, hoffentlich der schlechteste diese Woche.“

Schwab am Cut gescheitert

Matthias Schwab verpasste mit einer 70er-Parrunde um einen Schlag denkbar knapp den Cut (-3). Die zehn weiteren Österreicher verfehlten das Wochenende deutlicher, wobei Lukas Boandl am Freitag mit einer starken 64er-Runde (-6) trotzdem ein Ausrufezeichen setzte. Am Ende fehlten dem steirischen Amateur zwei Schläge zum Einzug ins Wochenende.

Schneider stark

Von den deutschen Spielern schaffte allein Marcel Schneider den Sprung ins Wochenende. Er liegt bei -8 auf dem geteilten 5. Rang. Nach einer 64 zum Auftakt ließ er eine solide 68 folgen.

Tag 1: Starker Auftakt für Steinlechner, Wiesberger und Straka

Spitzengolf vor einer Traumkulisse! Am ersten Tag der Austrian Alpine Open holte sich der 18-jährige Chinese Yanhan Zhou, jüngster Spieler der DP World Tour mit einer fulminanten 62 (-8) die alleinige Führung in Kitzbühel. Auf dem zweiten Platz liegt einen Schlag dahinter der Portugiese Ricardo Gouveia (-7). Es folgt eine größere Gruppe bei -6 Schlägen, zu der auch der Deutsche Marcel Schneider gehört. Vielversprechend waren auch die Auftritte der österreichischen Stars, allen voran Maximilian Steinlechner, der sich mit einer 65 (-5) mit oben am Leaderboard in Stellung brachte. Bernd Wiesberger positionierte sich mit einer 66 ebenfalls aussichtsreich für die nächsten Tage. Sepp Straka spielte vor einer großartigen Kulisse am frühen Morgen eine 67 und liegt aktuell auf dem geteilten 25. Platz .

Straka mit früher Startzeit

Echtes Gänsehaut-Feeling um 7.50 Uhr am Donnerstagmorgen am Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith! Eine große Zuschauerkulisse hatte sich am zehnten Tee eingefunden, um Sepp Strakas ersten Abschlag bei den Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel – Tirol mitzuerleben. Es war seine erste Turnierrunde in Österreich seit acht Jahren.

Nach außen hin zwar gewohnt ruhig, aber innerlich doch ein wenig aufgewühlt, wie er nach der Runde zu Protokoll gab, leistete sich Straka gleich auf seinem ersten Loch bei der Annäherung auf das zehnte Grün einen Schlag ins Wasser. Straka rettete aber nach dem fälligen Strafschlag und einer guten Annäherung unter dem Jubel der Zuschauer das Par. Der Publikumsliebling musste sich in weiterer Folge bis zu seinem elften Loch in Geduld üben. Dem Birdie auf dem Par 4 der zweiten Bahn ließ er zwei weitere Schlaggewinne folgen, ehe es mit zwei Bogeys wieder in die falsche Richtung ging. Mit zwei Birdies auf den Löchern 7 und 9 wurde es letztlich eine solide 67 (-3).

„Der Support heute war von Beginn an wirklich super. Es war ja doch eine frühe Startzeit, trotzdem waren schon viele Leute dabei und haben mich angefeuert. Das war sehr wichtig, diese Energie habe ich gefühlt und auch gebraucht, denn am Anfang war mein Spiel noch nicht ganz so da. Aber nach jedem gelochten Putt und einem guten Eisen nahe ans Loch wurde wahnsinnig gejubelt. Mit dem Score bin ich sehr zufrieden, vor allem das kurze Spiel war wirklich gut. Nachdem es am Beginn noch etwas schwierig war, habe ich mich auf den zweiten neun Löchern immer wohler gefühlt“, fasste Straka seinen Arbeitstag zusammen.

Starker Auftakt für Steinlechner

Bärenstark präsentierte sich Lokalmatador Maximilian Steinlechner auf seiner Startrunde. Der Tiroler notierte nicht weniger als acht Birdies, bei einem Bogey und einem Doppelbogey. „Coole Atmosphäre, das Wetter war auch gut – so kann es weitergehen“, erklärte Steinlechner, der auch sehr abgebrüht mit der Tatsache umgeht, dass das heimische DP-World-Tour-Turnier in diesem Jahr in seiner engeren Heimat ausgetragen wird. „Ich genieße es einfach, dass die Austrian Alpine Open heuer in Tirol stattfinden, und mache mir deshalb sicher keinen Stress“, so Steinlechner, der sich in dieser Woche noch viel zutraut.

„Ich weiß, dass ich vom Spielerischen her vorne mitmischen kann, aber es liegt noch viel Golf vor mir. Jetzt gilt es einmal, morgen dort anzuschließen, wo ich heute aufgehört habe.“

Wiesberger glänzt bei schwierigen Bedingungen

Aufkommender Wind sorgte am Donnerstagnachmittag für zunehmend schwierige Bedingungen in der Auftaktrunde. Einer, der noch am besten mit den anspruchsvollen Verhältnissen auf dem Par-70-Kurs am Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith zurechtkam, war Bernd Wiesberger. Der Sieger der diesjährigen China Open spielte fünf Birdies, leistete sich lediglich ein Bogey und reihte sich mit 66 Schlägen (-4) auf dem 17. Zwischenrang ein.

„Es war heute durchaus schwierig da draußen. Durch den Wind hast du nicht gewusst, was dich erwartet. Dazu fliegt der Ball hier auf rund 800 Metern Seehöhe auch etwas weiter. All das hat dazu geführt, dass ich zu Beginn mit den Wedges nicht die beste Distanzkontrolle gehabt habe. Dafür habe ich gut geputtet und damit meinen Score wieder ausgeglichen. Ich bin happy mit dem Start, weiß aber auch, dass ich noch Potenzial nach oben habe. In Summe war es eine solide Runde – sowohl vom Spielerischen als auch vom Mentalen her“, zog Wiesberger nach den ersten 18 Löchern bei seinem Heimauftritt eine durchaus positive Bilanz.

Schwab und Kopp mit soliden Runden

Mit dem Steirer Matthias Schwab (68/-2) auf Position 37 und dem Tiroler Alexander Kopp (69/-1) auf Rang 57 sind nach Tag 1 zwei weitere Österreicher auf Cut-Kurs.

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