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Magballs: Golfbälle mit Anziehungskraft

Magnetische Golfbälle – das klingt ein wenig verrückt. Denn Golfbälle und Magnete, das sind zwei Dinge, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen. In diesem Fall schon: Aus einem coolen Deko-Geschenk entwickelte sich ein ganz spezielles Trainingstool, das unseren Puttingstroke verbessern soll…

Equipment - Mai 2020 von Klaus Nadizar
Magballs: Golfbälle mit Anziehungskraft

Magnetische Golfbälle – das klingt ein wenig verrückt. Denn Golfbälle und Magnete, das sind zwei Dinge, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen. Und doch gibt es mit den „magballs“ Golfbälle, die mit einem Magneten versehen sind. Dadurch sind sie zwar nicht mehr spielbar, aber sie sind dank des starken Neodym-Magneten für andere Zwecke hervorragend geeignet: als Kühlschrankmagnet, für Flipboards oder Monitore, um Notizen, Speisekarten, Postkarten oder das Bild der Liebsten zu befestigen. Da die „magballs“ auf Wunsch mit Logos versehen werden können, eignen sie sich perfekt als Werbegeschenk – für Golfclubs, Firmen, Reiseveranstalter, Hotels und Sponsoren bzw. Turnierausrichter. 

Magballs: Golfbälle mit Anziehungskraft

Gegenüber den sonst bei vielen Anlässen verschenkten Logobällen sind die „magballs“ viel nachhaltiger. Während die üblichen Logobälle entweder bei Golfrunden meist schnell verloren gehen oder in irgendwelchen Sammelbehältnissen verschwinden, können die „magballs“ unendlich lange genutzt werden – eine bleibende Erinnerung an einen tollen Golfclub, an ein wunderbares Turnier, eine schöne Reise oder einen angenehmen Hotelaufenthalt. Natürlich gibt es die „magballs“ auch mit verschiedenen Motiven, ideal für Golfer, die auch im Alltag gerne ihren Lieblingssport im Auge behalten wollen.

Durch die Weiterentwicklung der „magballs“ entstanden Trainingsbälle zum Putten: der „masterPUTT”. Zwei mit je einem Neodym-Magneten versehene Golfbälle, die dank ihrer starken Anziehungskraft während des Puttens dauerhaft verbunden sind. Sie sind, wenn man so will, eine Fortentwicklung einer alten Übung, die viele Golflehrer mit ihren Schülern im Putting-Unterricht nutzen: Man legt zwei Golfbälle nebeneinander und schaut nach dem Schlag, wohin sie rollen. Aus der Richtung und dem unterschiedlich weiten Ausrollen, schließt man wie die Schlagfläche im Treffmoment stand, gerade oder nach rechts bzw. links verkantet.

Mit dem „masterPutt“-Trainingsbällen geht das viel einfacher. Biegen die Bälle nach links ab hat man (als Rechtshänder) einen „Pull“ gespielt, gehen sie nach rechts weg ist es ein „Push“. Und nur wenn man die „masterPUTT“-Trainingsbälle mit exakt „straighter“ Schlagfläche trifft, rollen sie wunderbar geradeaus. So kann man sein Putten, und damit auch sein Golfspiel“, auf einfache Weise um etliche Schläge verbessern.

Wer sein Putten so perfektioniert hat, dass er die „masterPUTT“-Trainingsbälle immer mit gerader Schlagfläche trifft, kann die Bälle auch einzeln als Haftmagnet nutzen. Umgekehrt geht es übrigens nicht: Zwei „magballs“ kann man nicht zu diesem Trainings-Gadget umfunktionieren. Die „masterPUTT“-Trainingsbälle werden in einem speziellen Verfahren hergestellt.

Aber wie kommt man darauf, Golfbälle mit Magneten zu versehen? Der Hobbygolfer Thilo Raisch war vor einigen Jahren zu einem Finalturnier eines großen Autoherstellers eingeladen. Wie üblich erhielt er als Startpräsent drei Logobälle. Er erfuhr, dass allein diese Firma jedes Jahr eine halbe Million Logobälle weltweit verteilt. Da kam dem Werbe- und Marketing-Fachmann Raisch die Idee, Golfbälle zu produzieren, die eine viel längere Werbewirkung haben: die „magballs“ waren geboren. Mittlerweile produziert die Firma magballs GmbH in ihrer eigenen Manufaktur in Lorsch erfolgreich diese Magnetgolfbälle.

Auch in seinem Golfclub verteilte er die „magballs“ und kam in Zusammenarbeit mit dem PGA Professional André Dorn auf die Idee, zwei Magnetbälle zu einem Trainingsgadget zusammenfügen. „Die masterPUTT-Trainingsbälle sollte jeder Golfer in seiner Tasche haben“, sagt Dorn, der nun als Clubmanager im Kiawah Golfpark Riedstadt arbeitet. Aber nicht nur die Professionals sind begeistert.  Philipp Lampe (Bundesligaspieler, Handicap +0,5) sagt zu den MasterPUTT-Trainingsbällen: „Ich benötige dank intensiven Übens mit diesem Gadget pro Runde zwei Putts weniger“.

Die „magballs“ kosten mit unterschiedlichen Motiven 7,95  € pro Ball. Ab 150 Stück reduziert sich der Preis z.B. für Firmen, Golfclubs, Turnierausstatter etc. Die „masterPUTT“-Trainingsbälle kosten pro Set € 19,95. Beide Produkte können für Unternehmen mit Logos versehen werden. Bei allen Bestellungen bis 31. August 2020 mit dem Code SPECIAL2020 entfallen die Versandkosten.

info@magballs.de
www.magballs.de
www.masterputt.com

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